www.nmz.de über „Comeback“ an der Staatsoper Berlin

„(…)Josephine Renelt als junge Tilla brilliert mit Koloraturketten, die an die Partie der Lulu gemahnen – eine Wedekind-Rolle, die Tilla Durieux am Münchner Künstlertheater kreiert hat.(…)“

Peter P. Pachl, 02.10.2016

https://www.nmz.de/online/comeback-im-doppelten-sinne-urauffuehrung-des-musiktheaters-von-oscar-strasnoy-an-der-staatso

 

 

TZ Kritik über „Der kleine Schornsteinfeger“

„[…] präsentieren aber auch ein Nachwuchstalent wie die stimm-und spielfrische Josephine Renelt als kooperierendes Kindermädchen.[…]“

Beate Kayser, 07.04.2016


Mittelbayerische.de über die Hommage an Reger beim Festival „Nittenau Vocal“

„[…]Ausschließlich Liebeslieder, entstanden im Jahr 1900 in Weiden, brachten die Sopranistin Josephine Renelt und die Pianistin Myuko Obuchi dar. Renelt (26) ist Studentin des Diplomstudiengangs Musiktheater in München und liebt große Auftritte, wie sie der MZ in der Pause erzählt. „Mein erstes Solo habe ich im Kindergarten gesungen“, berichtet sie lachend mit
ihrer klaren, melodischen Stimme, der man die Ausbildung auch beim Sprechen anmerkt. Seitdem wusste sie, was sie wollte: Sängerin werden.[…]“

Von Renate Ahrens, 29.05.2016

http://www.mittelbayerische.de/regien/schwandorf/gemeinden/nittenau/hoergenuss-derunterschiedlichsten-art-22394-art1384256.html


www.sueddeutsche.de über das Liedforum der Musikhochschule

„[…]Unter den drei Damen stachen Josephine Renelt, die „Acht Lieder op. 43“ von Max Reger
ausgewählt hatte und sie ebenso wortverständlich wie mit sprechendem Ausdruck sang[…]“

Von Klaus Kalchschmid, 20.04.2016

http://www.sueddeutsche.de/kultur/kurzkritik-erfrischend-frech-1.2958538


www.nmz.de über „Kleinen Schornsteinfeger“ am Gärtnerplatztheater

„[…]und einem hilfreichen Kindermädchen (Josephine Renelt mit blitzsauberem Sopran) klar und hübsch turbulent. […]“

„[…]http://www.nmz.de/online/mitmach-paedagogik-als-amuesantes-vergnuegen-trotz-duesternis

Wolf-Dieter Peter, 13.04.2016


Sueddeutsche.de über „Die Hochzeit des Figaro“

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/oper-in-der-partitur-zuhause-1.2438181

Von Klaus Kalchschmid, April 2015


Pfaffenhofener Kurier

„[…]Was ihre Leistung im Gestrigen kirchenmusikalischesn Memo-Konzert aber anbelangte, hatte mit „Nachwuchs“ nichts mehr zu tun, das war in höchstem Maße professionell und ziemlich makellos.[…]“

„[…]Ein musikalischer Leckerbissen erwartete das Publikum mit Mendelssohns Arie „Ave Maris“, ein Paradestück für eine Sopranistin wie Josephine Renelt. Hier konnte sie ihre ganze stimmliche Gestaltunkskraft voll ausspielen, mit glockenklarer Stimme und brillanten Höhen, die das Kirchenschiff bis in die letzte Bank erreichten und die Zuhörerer faszinierten und beeidruckten.[…]“

„[…]So erlebten die Zuhörer ein Konzert, das wohl zu den Sternstundender Memo-Reihe zählt, mit einer alles überstrahlenden Josephine Renelt, ohne die Leistung der anderen Künstler nur um Geringstenschmölern zu wollen. Renelt hatte allerdings den solistischen Löwenanteil zu bewältigen, was ihr auch über die Maßen gelang. Das honorierten die Zuhörer mit lauten „Bravo“-Rufen und mit Ovationen im Stehen, denn besser kann man seine Hochachtung vor ihrer und der Leistung des gesamten Ensembles nicht ausdrücken.[…]

Von Hans Steiniger


Theaterpur.net über„Aphrodite“

„[…]Mit Leichtigkeit nimmt Josephine Renelt die Titelpartie[…]“

Peter P. Pachl, 2014


„Die lustigen Weiber von Windsor“

„[…] Josephine Renelt verkörpert die junge und schöne Anna. Die junge Münchnerin strahlt unbeschreiblichen Liebreiz auf der Bühne aus.

So stellt man sich die junge und begehrte Anna vor.
Ein bisschen keck, ein bisschen frech, leicht durchtrieben führt sie nicht nur ihre Eltern, sondern auch ihre Verehrer an der Nase herum […] ihre Stimme klingt engelsgleich und frisch. Die Strahlkraft dieser jungen Sängerin wird unterstrichen durch ihr natürliches und überzeugendes Spiel. Bravo! […]“

Publiziert am 9.Juni 2013 von Marina C. Bunk

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